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Ist dein Unternehmen franchisefähig oder würdest du nur deine Abhängigkeit skalieren?

Setze das Häkchen nur, wenn es im Alltag wirklich ohne dich funktioniert.
Beleg heißt: klare Regel, Checkliste, Standard, Zugriff, Vorlage, Vertretung, feste Routine, dokumentierter Ablauf.
Wenn du unsicher bist, lass es frei. Du brauchst Klarheit, keine Hoffnung.

Diese Analyse ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Sie prüft die Praxis: Übertragbarkeit, Standards, Qualität, Rollen, Steuerung, Pilotlogik und Mindestfunktionen einer Zentrale.
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Dein Ergebnis: 0 von 10 Punkten
Was du mit dem Ergebnis anfangen kannst
Kurzlogik: Je weniger Punkte, desto stärker hängt dein Modell an dir, an einzelnen Köpfen oder an Bauchgefühl statt Regeln. Franchise macht das nicht besser. Es vervielfacht es.
Ergebnis Was es typischerweise heißt Was dann in der Praxis passiert Worum es jetzt geht
0–4 Punkte Franchise ist aktuell zu früh. Dein Betrieb ist noch zu stark an dich gekoppelt oder zu wenig definiert. Der erste Partner wird dich täglich brauchen: Rückfragen, Sonderfälle, Qualitätsdiskussionen, „Wie meinst du das genau?“. Du wirst nicht skalieren, du wirst Support eskalieren. Erst System, dann Vermarktung: 1) Inhaberabhängigkeit reduzieren, 2) Kernprozesse so dokumentieren, dass ein Dritter sie versteht, 3) Qualität über Standards absichern, 4) minimale Kennzahlen-Logik definieren.
Ziel: Übertragbarkeit ohne Chef-Engpass.
5–7 Punkte Gute Basis, aber noch nicht robust genug für mehrere Partner. In Stress, Ausfällen und Sonderfällen zieht es zurück zu dir. Partner funktionieren nur „bei gutem Wetter“. Bei Abweichungen geht alles über dich. Das erzeugt Konflikte über Standards und Gebühren und frisst Zeit. System nachschärfen: Standards so bauen, dass sie im Alltag genutzt werden, Qualitätsnachweise definieren, Pilotphase planen, Mindestfunktionen der Zentrale klären (Schulung, Onboarding, Support, Controlling).
Ziel: Stabilität bevor du bindest.
8–10 Punkte Starke Ausgangslage. Dein Modell ist weitgehend übertragbar und steuerbar. Du musst weniger retten. Du kannst führen und steuern. Franchise wird realistisch, weil das System nicht auf deiner Dauerpräsenz beruht. Marktreife vorbereiten: Pilotpartner als Test, Infopaket und vorvertragliche Aufklärung sauber aufsetzen, Gebührenlogik und Unit Economics sauber rechnen, Schulung/Onboarding und Systemcontrolling definieren, Marke als Verhaltensstandard sichern.
Ziel: Wachstum ohne Qualitätsverlust.
Hinweis: Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung. Es ist eine praxisnahe Einschätzung: Übertragbarkeit, Dokumentation, USP-Klarheit, Qualitätsstabilität, Steuerbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Reihenfolge.
Wichtig zur Einordnung:
Viele Inhaber landen am Anfang nicht bei 10 von 10 Punkten. Das Problem ist nicht die Punktzahl. Das Problem ist, wenn du trotzdem vermarktest und Partner bindest.
Was das für Franchise bedeutet:
Wenn dein System Leistung ohne dich reproduziert und du aus der Distanz steuern kannst, wird Franchise seriös.
Wenn nicht, verkaufst du Erwartungen und bezahlst später mit Support, Konflikten und Nacharbeit.
Guter Schritt: Du hast ehrlich geantwortet. Genau das schützt dich vor teuren Fehlentscheidungen.
Wenn du Klarheit im Detail willst: Wir empfehlen eine kostenpflichtige, individuelle Franchise-Analyse. Wir prüfen, was an dir hängt, was standardisiert werden muss und welche Reihenfolge realistisch ist, damit Franchise funktioniert.
So läuft das ab: Kurzes Gespräch, Ergebnis einordnen, Aufwand und Nutzen klar benennen. Ob du danach die individuelle Analyse willst, entscheidest du selbst.